Voraussetzungen und Weiteres

Voraussetzungen für die Teilnahme

Sie…

  • gehen hauptberuflich einer Berufstätigkeit nach, die (teilweise) orts- und zeitflexibles Arbeiten erfordert, wie zum Beispiel im Homeoffice, in Telearbeit, unterwegs, remote oder mobil arbeiten
  • sind motiviert, an einem Training teilzunehmen, um zu lernen, wie Sie Ihre orts- und zeitflexible Arbeit besser gestalten können.
  • sind bereit, sich die Zeit zu nehmen, um sich einmal wöchentlich mit den neuen Inhalten auseinanderzusetzen und die Übungen täglich in Ihren Alltag zu integrieren.
  • sind bereit, an drei interaktiven Trainingseinheiten in Dortmund oder virtuell teilzunehmen.

  • sind bereit, an 4 Online-Befragungen (jeweils etwa 30 Minuten) teilzunehmen und am Anfang und Ende jedes Moduls ein paar kurze Fragen zu beantworten.
  • sind mindestens 18 Jahre alt.

Risiken und Nebenwirkungen

Obwohl das Training basierend auf bisheriger Forschung entwickelt wurde, kann ein Trainingserfolg nicht garantiert werden. Mit der Studienteilnahme sind keine außergewöhnlichen Belastungen, Risiken, Gefahren oder unerwünschte Nebenwirkungen verbunden. Sie erhalten keine Aufwandsentschädigung für die Studienteilnahme.

Auftraggeber und Finanzierung

Der Auftraggeber der Studie ist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), sie wird auch durch diese finanziert. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist eine Ressortforschungseinrichtung des Bundes, die das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in allen Fragen von Sicherheit und Gesundheit berät und zur menschengerechten Gestaltung der Arbeit beiträgt. Die Ethikkommission der BAuA hat die Studie für ethisch unbedenklich befunden.

Freiwilligkeit der Teilnahme

Die Teilnahme an dieser Studie ist selbstverständlich freiwillig. Sie können die Studie jederzeit, auch ohne Angabe von Gründen, abbrechen. Sie können Ihre Einwilligung zur Teilnahme jederzeit widerrufen, ohne dass Ihnen daraus Nachteile entstehen. Ihre Kontaktdaten und die Zuordnungsdaten werden im Falle eines Widerrufs gelöscht. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung wird davon nicht berührt. Bis zu diesem Zeitpunkt erhobene Forschungsdaten werden für die Zwecke der Studie anonymisiert weiterverwendet.

Des Weiteren möchten wir Sie auf folgende Punkte hinweisen:

  1. Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten basiert auf Art. 6 Unterabsatz 1 Buchstabe a) der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Bitte beachten Sie dazu das beigefügte Informationsblatt „Datenschutzrechtliche Informationen“, in dem wir Sie über den datenschutzkonformen Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten informieren.
  2. Zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten bedarf es Ihrer schriftlichen Einwilligung, die wir – wenn Sie sich für eine Teilnahme entscheiden – rechtzeitig vor Erhebung, Speicherung und Weiterverarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten benötigen. Ferner bitten wir Sie um eine schriftliche Bestätigung, dass wir Sie hinreichend über alle mit der Studie im Zusammenhang stehenden datenschutzbezogenen Fragestellungen aufgeklärt haben.
  3. Die für die vorstehend genannten Zwecke auszufertigenden Dokumentationen haben wir Ihnen zum Download bereitgestellt. Wenn Sie mit unserem Vorhaben und dem Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten einverstanden sind, bestätigen Sie dies, indem Sie während der Registrierung Ihr Einverständnis erklären.
  4. Die Bundesrepublik Deutschland übernimmt die Haftung für Schäden der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die im Zusammenhang mit der Untersuchung entstehen, lediglich bei vorsätzlichen oder fahrlässigen Fehlverhalten ihrer Bediensteten. Dabei trägt der Geschädigte grundsätzlich die Beweislast.

    Für Schäden, die unabhängig von der Trainingsteilnahme auf dem Weg von der Wohnung zum Trainingsort und zurück entstehen (sogenannter – Wegeunfall), kann grundsätzlich kein Schadensersatz von der Bundesrepublik Deutschland geleistet werden. Für höhere Gewalt und von Ihnen selbst verschuldete Unfälle innerhalb und außerhalb der Trainings-Räumlichkeiten, auch auf den Zugängen und Zuwegen, haftet weder die Bundesrepublik Deutschland noch die von ihr mit der Aufsicht beauftragten Personen.          
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